• außen/passiv: Natur, andere Staaten
  • Staat = Politik mit Verwaltung + Gesellschaft + Wirtschaft
  • Politik als Vermittler zwischen Gesellschaft und Wirtschaft, Politik als Förderer und Regulierer (wie Eltern) für Gesellschaft und für Wirtschaft
  • Politik als Stimulator für die Entwicklung der Wirtschaft und der Gesellschaft; Alternative Antriebe hätte schon 2000 als Anforderung an die Wirtschaft von der Politik über die Verwaltung kommen müssen
  • Politik als unsichtbarer Dritter neben Angebot und Nachfrage am Markt, der indirekt durch Gesetze all jene vertritt, die beim Handel nicht zugegen sind (Natur/Umwelt, zukünftige Generationen, Gesellschaft) oder die unterstützt, die ihrem Handelspartner (strukturell?) unterlegen sind (Arbeiter/Verbraucher gegen Großkonzern)
  • Wirtschaft = kultivierte rivalisierende Anteile des Menschen; so wie Sport die kultivierte Form der Gewalt ist; Einhegung des Kapitalismus, aber Akzeptanz/Unterstützung, nicht Postkapitalismus
  • in der Wirtschaft gelten kapitalistische Gesetze des Marktes, Bewertung, Vermessung, Ausgleich, Konkurrenz, Monetarisierung, Vereinfachung (Komplexitätsreduktion), Geschwindigkeit, Expansion, Akkumulation, Hierarchie, Macht, modellhafte Reduktion
  • in der Gesellschaft gelten soziale Grundsätze, Kooperation, Solidarität, Mitgefühl, empathisches Handeln ohne Rechtfertigung, freiwilliges Geben, Ausgleich, Demokratie, realweltliche Komplexität/Unbestimmtheit/Unsicherheit
  • Staat bietet beiden Wünschen/Bedürfnissen des Menschen nach Konkurrenz und Kooperation Raum, Dualismus (Diversivität)
  • Politik als Herr/Bestimmer über Gesellschaft und Wirtschaft; daher auch Transparenz und Wechsel der Mitglieder
  • Verwaltung als Vollzugsorgan der Politik
  • Politik begrenzt/reguliert Gesellschaft und Wirtschaft: selbstlose Überproduktion ist wider der Natur, DDOS-Angriff aus Langeweile schadet, Atombombe auch für Hobbybastler verboten, Überfischung mit Blick in die Zukunft
  • Gesellschaft entsendet Mitglieder in die Politik und bestimmt in Abständen die Richtung der Entwicklung durch Wahlen
  • Wirtschaft und Gesellschaft beeinflussen indirekt die Politik durch Lobbyismus
  • Gesellschaft nimmt in Form von Rollen an der Wirtschaft teil: Arbeiter, Konsument, Unternehmer
  • freier Markt ≠ unbeschränkter, unregulierter Markt im luftleeren Raum
  • freier Markt = fairer Markt von gleichberechtigten (freien) Teilnehmern: Natur, Gesellschaft (Konsument bzw. Arbeiter bei Arbeitsmarkt) und Wirtschaft (Produzent bzw. Arbeitgeber)
  • Natur setzt feste Grenzen für Handeln von Gesellschaft und Wirtschaft
  • Wirtschaft als Diener der Gesellschaft
  • Kapitalist als Getriebener von Angst vor Versagen (Krankheit, Alter) und Vergessen werden (Sinn des Lebens); Geldakkumulation zur Umwandlung in soziales Kapital, um Versagen und Vergessen zu mindern; Geldakkumulation hat keinen natürlichen Sinn, Geld kann man nicht essen
  • Verwaltung entwickelt ein Eigenleben: Geheimdienste
  • in der Gesellschaft erfolgt der Austausch/Handel nicht mit einem Partner (Angebot und Nachfrage), sondern mit dem großen Ganzen: man gibt etwas in den Topf hinein (Gabe) und man empfängt etwas daraus (Geschenk); Topf hat den Vorteil, dass er besser ausgleichen kann, es muss kein exakter 1:1 Ausgleich erfolgen
  • ich bin niemandem etwas für mein Leben schuldig; das Leben ist ein Geschenk, für das ich nichts zahlen muss
  • Gesellschaft praktiziert den ursprünglichen Handel von Gabe und Geschenk; Wirtschaft ist die Rationalisierung (Verkopfung) des Handels zum direkten Ausgleich/Austausch aufgrund mangelnden Vertrauens

Der Staat

Teile davon: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik

Außen: Natur und andere Staaten

Individuum in der Rolle in den Teilen des Staates: Gesellschaft ⇒ Bürger, Wirtschaft ⇒ Arbeiter/Konsument, Politik ⇒ Abgeordneter

Hinter den Grenzen des Staates, Komplementär des Staates

funktionale Abgrenzung, keine territoriale Abgrenzung

Natur und andere Staaten

Gesellschaft

Funktion:

Wirtschaft

Funktion:

Art