Der Zweckverband JenaWasser veröffentlicht die Versorgungsstellen für Jena und Umgebung und die Trinkwasserzusammensetzung und Wasserhärte.

In Jena-West werde ich über die Fernwasserversorung vom Wasserwerk Luisenthal an der Ohra-Talsperre (Wikipedia-Eintrag) mit sehr weichem Wasser (2,9 °dH) versorgt, wohingegen wir in Dorndorf mit das härteste Wasser (32,3 °dH) im gesamten Versorgungsgebiet haben. Aber dafür enthält das weiche Wasser auch weniger der anderen Elemente, was mir eventuell bei meinen Tomatenpflanzen die Probleme mit der Blütenendfäule beschert und ich daher intensiver düngen muss als zuvor in der Friedenstraße.

Auf den Seiten von JenaWasser ist auch erklärt, dass es früher eine EU-Verordnung für Mineralwasser gab, nach der diese Wässer besonders mineralstoffreich sein mussten. Da die Verordnung aber aufgehoben wurde, ist die Nutzung von Leitungswasser statt Mineralwasser sinnvoller, da es nicht quer durch Deutschland gefahren werden muss, keine Plastik dafür verbraucht wird, es wesentlich preiswerter ist und keine Flaschen geschleppt werden müssen.

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