• entwickelt Anfang des 20. Jh. von Heisenberg, Bohr, Born und anderen als Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik
  • Atome lassen sich noch bis zu Elektronen, Protonen und Neutronen in Teilchen zerlegen, denen man eine räumliche Ausdehnung und räumliche Eigenschaften wie einen Ort zuordnen kann. Bis dahin kann man noch die newtonsche Mechanik anwenden.
  • Elektronen, Protonen und Neutronen bestehen aber nicht mehr aus materiellen Einheiten, sondern aus Quanten, die mehr wie ein elektromagnetisches »Energiefeld« sind, das einen Zustand hat. Diese Quanten können nach dem radioaktiven Zerfallsgesetz in einen anderen Zustand wechseln. Daher können zum Beispiel Elektron-, Myon- und Tau-Neutrinos gegenseitig ineinander übergehen; der Sohn ist der Großvater, was beim Zerfall materieller Teilchen nicht möglich ist.
  • es gibt über 100 dieser Elementarteilchen: zu jedem Teilchen ein Antiteilchen und zu denen neitrinos und das alles in drei Generationen