Die Idee

In einer Woche ausprobieren, wie man Unterricht in der Schule mit digitalen Mitteln gestalten könnte, und möglichst vielfältig für unterschiedliche Fachgebiete aufzeigen, wie Digitialisierung im Unterricht eingeflochten werden kann. Aus den Erfahrungen der Experimentwoche können dann Konzepte und Ideen für weitere Schritte in der Umsetzung im richtigen Unterricht abgeleitet werden.

Projektzeitplan

  1. Kickoff-Meeting:
    • Besprechung vor dem eigentlichen Projekt
    • 2 Stunden
    • offen für alle
    • Präsentation der Projektidee
    • Experiment = vieles wird schiefgehen, vieles wird nicht so funktionieren, wie geplant; Ziel: Erfahrungen sammeln, Strategien für den realen Unterricht entwickeln
    • grobe Planung, Ideensammlung
    • Erstellung eines Zettels zur Bewerbung des Projekts und Anmeldung für interessierte Teilnehmer
  2. Projektwoche:
    • 5 Tage von Mo–Fr, je 9–15 Uhr
    • Tagesplan:
    • täglich 3 Unterrichtseinheiten (UE) á 1,5 Stunden; insgesamt 15 UE
    • jeden Morgen 15–20 Minuten allgemeine Orga-Themen zum Projekt klären
    • zum Abschluss jeden Tages 15–30 Minuten Review des Tages
    • 9:00–9:15 Uhr: Orga (+ Aufwachen 😉)
    • 9:15–9:20 Uhr: Pause
    • 9:20–10:50 Uhr: 1. UE
    • 10:50–10:55 Uhr: Pause
    • 10:55–12:25 Uhr: 2. UE
    • 12:25–13:00 Uhr: Mittagspause
    • 13:00–14:30 Uhr: 3. UE
    • 14:30–14:35 Uhr: Pause
    • 14:35–15:00 Uhr: Review
    • an jede Unterrichtseinheit 5–10 Minuten Fazit/Review der Stunde und kontextuelle Einbettung in das Thema Digitalisierung
    • am Freitag: Evaluation der Woche
    • kollektives Manuskript:
    • zu jeder UE fertigen je 3 Schüler ein digitales Manuskript an, alle anderen können sich freiwillig beteiligen
    • die Schüler werden zu Beginn jeder UE ausgewählt
    • gemeinschaftliche Arbeit an einem Werk für alle
    • soll alle anderen Schüler entlasten und ihnen den Freiraum geben, zuzuhören und mitzuarbeiten
    • Schüler sollen Schülern das Thema erklären, somit sollte das Manuskript verständlicher werden als eine vom Lehrer angefertigtes Manuskript und die Schüler können gezielt die Punkte ausbauen und ergänzen, bei denen sie Verständnisprobleme haben
    • Unterrichtsstunden sollen im Idealfall auf Video aufgezeichnet werden, Videos sind nur für den projektinternen Gebrauch und werden nicht veröffentlicht
    • Schüler sollen bei einer Recherche Suchbegriffe und den Weg zum Material aufschreiben, im Anschluss soll das Material bewertet und genutzt und der Weg dorthin reflektiert werden »Was sind gute Strategien bei der Recherche? Hat die Art der Recherche/die Wahl der Suchbegriffe einen Einfluss darauf, wo ich lande?«
  3. Auswertung der Woche

Unterrichtsthemen

Deutsch

Schrift und Textgestaltung

  • Umfang: 1,5 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Typographie
    • Formatierung: Inhalt ggü. Form
    • Umgang mit Wikisystemen und Markdown, HTML
  • Hausaufgabe: 3 Beispiele für Typofehler oder Beispiele gelungener Typographie
  • Folgestunde (0,5 UE): Präsentation der Hausaufgaben

Gedichtbesprechung »Die 13 Monate«

  • Umfang: 1,5 UE
  • Vorstunde (0,5 UE):
    • Vorstellen des Buchs
    • Besprechung des 1. Gedichts
  • Vorbereitung: alle lesen alle Gedichte, 1 oder 2 Schüler wählen sich ein Gedicht aus und analysieren es in Bezug auf Inhalt, Struktur, Bedeutung (Interpretation)
  • im Unterricht: Besprechung der Gedichte: Vortragen und Erläutern durch den Verantwortlichen, im Anschluss Gruppendiskussion darüber
  • Hausaufgabe: jeder Verfasst ein Gedicht (2 Strophen à 4 Zeilen) für den 13. Monat oder einen kleinen Text wann und wie der 13. Monat seien sollte

Umgang mit Wörterbüchern

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Bankrücken zum Alphabet
    • Benutzung eines klassischen Wörterbuchs
    • Binäre Suche
    • Algorithmus erklären, exponentiell/logarithmisch
    • Vorteil die Geschwindigkeit
    • Beispiel: Verteilen von Blättern, Bibliothek
    • Nachschlagewerke für Deutsche Sprache
    • Ethymologie erklären
    • Datenanalyse zu Wörtern mithilfe DWDS
    • Textkorrektur mit LanguageTool
    • Grenzen der Textkorrektur/Herausforderungen für Computer
    • gute Sprache: tun/machen, Synonyme
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung:
    • Algorithmen (Digitalisierung) erklären funktioniert auch mit klassischen Mitteln ohne digitale Technik
    • Arbeit mit unterschiedlichen Quellen, Vergleich und Bewertung von Quellen
    • Datenanalyse

Mathe/Informatik

Binärzahlen und boolesche Logik

Rechnerarchitektur und Netzwerke

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Von-Neumann-Architektur
    • Internet, Netzwerktechnlogie: Server/Client, TCP/IP, Browser + Web
    • Inter- und Intranet, Sammlung von Netzwerken
    • LAN, WLAN, Mobilfunk, Bluetooth
    • HTTP Referer, Einbindung von Fremdressourcen in HTML
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung: Grundlegendes Wissen über die Funktionsweise von Computern und des Internets

Statistik + Evalutation

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Prozentpunkte, Prozent von Prozent ggü. Prozent ± Punkte; ARD/ZDF-Onlinestudie: Wie die Deutschen das Internet nutzen
    • »Mit Statistik kann man alles zeigen, sogar das Gegenteil«
    • Definition von Statistik; Erhebung, Darstellung/Aufbereitung, Auswertung/Interpretation
    • Grundlagen: Histogramm, Binomialverteilung, Normalverteilung, Mittelwert, Varianz, Median
    • Paradoxien:
    • Mittelwert beim Würfel
    • Einzelereignis bei der Normalverteilung
    • Weiter Verteilungen:
    • Benfordsches Gesetz: Verteilung führender Ziffern bei empirischen Daten, Zahlen mit der Anfangsziffer 1 treten etwa 6,6-mal so häufig auf wie Zahlen mit der Anfangsziffer 9.
    • Pareto-Verteilung: Einkommensverteilung oder Verteilung der Beiträge pro Nutzer bei freiwilligen Projekten, Clay Shirky: Institutions vs. collaboration | TED Talk
      • sehr linkslastig: wenige habe viel Einfluss, 80-20-Regel
      • Mittelwert ist sehr weit links
      • größere Systeme haben größere Spreizung (höher+breiter)
    • Entenjagd
    • Auswertung der Wetterdiagramme, meteoblue
    • Bauernregeln
    • absolute, relative, 2/3 Mehrheit
    • Unterschied »Korrelation ggü. Kausalität«:
    • Bücher im Elternhaus, Bildung, Kalifornischer Gouverneur, Freakonomics, S. 236 unten, Korrelation siehe S. 221
    • Freakonomics (I) - Als der Kindergarten die Eltern bestrafte - Wirtschaft - SZ.de
    • Swimming-Pool vs. Waffe: Statistik ist rückblickend, Prognose/Extrapolation ist eine Mutmaßung über die Zukunft
    • Freakonomics - Wikipedia
    • »Wie verhindert ein Mathematiker, dass sich eine Bombe im Flugzeug befindet? Er nimmt eine Bombe mit, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass zwei Bomben im Flugzeug sind.« Fehler in der Annahme reiner Mathematik, keine Fremdeinflüsse, monokausale Abhängigkeiten sind ein Idealbild mathematischer Modelle
    • Soziologie
    • Verschwörungstheorien, »mancher Hahn glaubt, die Sonne ginge auf, weil er kräht«, »Geplante Obsoleszenz – Narrativ eines Feinbildes«
    • KATAPULT-MAGAZIN
    • Kriege bringen Gleichheit: andere Darstellungsform
    • Frauenquote in afrikanischen Parlamenten:
      • farbliche Darstellung und Einzelwerte auf der Weltkarte
      • Zahlenbezug: Jahr + Prozent
      • Quellenangabe
      • Verarbeitung besonderer Datensätze »Zwei-Kammern-Systeme Durchschnitt«
      • »Afrikanischen Regierungen dienen Quotenregelungen oft aber auch der internationalen Anerkennung und dem Machterhalt.«: Prüfen/Hinterfragen, ob die Werte wirklich das abbilden, was sie sollen
      • »Besonders bei der parlamentarischen Quote wird die tatsächliche Legitimation der Politikerinnen bezweifelt, so die Vermutung der Wissenschaftlerinnen. Es fehlt der Wettbewerb unter den Kandidaten. Darunter leide auch die Gleichstellung, was sich letztlich negativ auf die politische Durchsetzungskraft der Parlamentarierinnen auswirke.«: Entspricht das gemessene wirklich dem gewünschten »Frauenanteil ≠ Frauenmacht«
      • »Nach dem Genozid [in Ruanda] bestand die erwachsene Bevölkerung zu 70 Prozent aus Frauen, die den Wiederaufbau des Landes notwendigerweise mitgestalteten.« Misst man mit dem Frauenanteil im Parlament einfach nur indirekt den Frauenanteil in der Bevölkerung?
    • weitere Beispiele für Visualisierungen:
    • Film »The Queen's Gambit« gegen »Schach«
    • Fahrtdauer von Dublin
    • schlechtes Beipiel: Ergebnisse einer Bewerbung
    • US-Wahl
    • Agorameter
    • repräsentative Umfrage
    • Teilmenge statt Vollerhebung, um von Ergebnissen der Teilmenge auf Gesamtmenge zu schließen
    • ideale Teilmenge in der strukturellen Zusammensetzung wie die Gesamtmenge
    • Mathematik sagt nur, wie groß diese Teilmenge mindestens seien muss
    • strukturelle Verzerrungen: Online-Umfrage = technikaffin, Telefon = alt
    • Evaluationsbögen ausfüllen
    • Auswertung der Bögen = Erstellen der Statistik
    • Auswertung der Statistik
  • Hausaufgabe:
  • Einbettung:
    • Verständnis über Statistik und Daten
    • Evaluation um Demokratie zu üben, »Wählen ist erste Bürgerpflicht«
    • Reflektion seines Handelns, Abgleich innere und äußere Wahrnehmung

Maßeinheiten

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
  • Hausaufgabe: keine

Philosophie

Datenfreiheit und Nutzungsrechte

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Nutzungsrechte/Lizenzen: Was ist das und wofür?
    • Beispiele:
    • »Alle Rechte vorbehalten«
    • Creative-Commons (Wikimedia, CC-Search, Pinterest)
    • BSD, GPL
    • Freiheit: Definition von Freiheit »Sklave wählen Herr«, Grenzen der Mächtigkeit
    • Datenhoheit
    • Handlungsfähigkeit und Entscheidungsmacht über die Daten
    • nie 100 %, aber so hoch wie möglich
    • Umgang mit Datenmissbrauch
    • Messanger: WhatsApp ggü. Matrix
    • OpenSource
    • Umgang mit Anmeldedate, Passworttressor, (Facebook-Login, ID-Provider)
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung:
    • Nutzungsrechte vermitteln
    • Auswirkungen der Plattformen im Internet
    • Handlungsbewusstsein und Wirkmächtigkeit im Internet
    • Umgang mit Passwörtern

Verbote und Selbstregulierung

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • 2 Minuten über den Spruch nachdenken und den persönlichen, tieferen Sinn suchen »Zuerst lernt der Mensch im Leben laufen und sprechen, später dann stillzusitzen und den Mund zu halten.«
    • Umfrage per Handzeichen: Sollten Handys im Unterricht erlaubt sein?
    • »Warum Handys im Unterricht erlauben?«, Klasse halbieren in pro und contra, 5 Minuten mit dem Banknachbarn Argumente sammeln, im Anschluss zusammentragen (ideal in Online-Dokument), Vergleich mit Umfrage
    • alle zusammen an der Tafel (20 Minuten) »Wirkung von Verboten«
    • besonderer Reiz, großer roter Knopf
    • Scham, größere Hürde bei Verstößen, Kontaktabbruch
    • jeder für sich oder in kleinen Gruppen: Thesen von Spitzer für Anti-Digitalisierung heraussuchen und mit obigen abgleichen; Neurowissenschaftler, Entwicklungspsychologie
    • Entwicklungsstufen nach Freud/Peterson
    • Illegale Handlungen, Pornographie, Drogen
    • https://darknetlive.com/post/dream-vendor-canna-bars-sentenced-to-prison/
    • Sucht und Selbstregulierung
    • Selbstregulierung = Fähigkeit Bedürfnisse wahrzunehmen und sinnvoll (den äußeren Bedingungen angemessen) zu befriedigen
    • Überregulierung ist nicht gut, Kontinuum zwischen 0 (Chaot) und 1 (Vollreguliert), das richtige Maß finden
    • Werkzeuge: Reflexion und Übung
    • »Zuerst lernt der Mensch im Leben laufen und sprechen, später dann stillzusitzen und den Mund zu halten.«
  • Hausaufgabe: Selbständig über das Thema nachdenken
  • Einbettung:
    • Früher in der stärker regulierten und kontrollierten Welt war eine Fremdbeschützung möglich, heute mit Internet ist die Selbstverantwortung notwendig

Identität und Respekt

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Persönlichkeit/Individualität
    • Vielschichtigkeit/viele Gesichter der Identität, Rolle als Schüler, Kind, Freund, Vereinsmitglied, Bürger, Religionsmitglied
    • viele Konten im Internet bzw. Verknüpfung durch Plattformen
    • Respekt, Ambiguitätstolleranz
    • Mobbing, Gewalt, Diskriminierung
    • Umgang mit Fehlern und Schwächen; Fehlerkultur
    • Menschen ändern sich, Partybilder von einst entsprechen nicht dem Menschen von heute
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung:
    • viele Identitäten im Internet, auf jeder Plattform ein anderer Persönlichkeitsausschnitt
    • Umgang mit dieser stärkeren Vielfalt und Komplexität

Identität und Rollen

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung:
    • den Radiobeitrag Digitale Identität - Leben in der überwachten Gesellschaft anhören
    • Fragen beantworten
      1. Während Du den Beitrag gehört hast, hat dein Herz schneller, normal oder langsamer geschlagen? Gab es besondere Vitalfunktionen (Schweiß, Unruhe, Gähnen)
      2. Wie würdest Du Deine Stimmung nach dem Hören bezeichnen? ängstlich, besorgt, erregt, gelangweilt, wütend, aggressiv, euphorisch (Tatendrang)
      3. Welche zwei (oder mehr) Standpunkte werden in dem Beitrag präsentiert? kurz mit drei Stichpunkten zusammenfassen
      4. Ist die Darstellung ausgeglichen oder gibt es eine Tendenz?
      5. Sind Dir im Beitrag dramaturgische Mittel, wie Musik, Kunstpausen, Anordnung/Einbettung bestimmter Aussagen aufgefallen?
  • im Unterricht:
    • Was ist Identität?
    • Identität in Rollen, Widerspruch zur digitalen Identität im Beitrag, da diese von einem konsistenten Mensch ausgeht
    • Wodurch begründet sich eine Identität im digitalen Raum? Benutzername
    • Verknüpfung von Identitäten durch Facebook-, Google-, Instagram-Login auf anderen Seiten
    • Wozu braucht man die Identität? Beitrag: »Identifizierung und Anonymität sind Antagonisten, die wir beide haben wollen. Die Anonymität wollen wir selbst, die Identifikation wollen wir von anderen.«
    • KeePassXC als Passwortmanager, 2FA ggü. Telefonnummer für SMS
    • Cookies, IP-Adresse, »Wasch mich, aber mach mich nicht nass«
    • Deutschland ID: Verimi und Fraunhofer wollen gemeinsamen Login-Dienst entwickeln
    • Warum es gut ist, überall einen Zugang zu haben
  • Hausaufgabe:
    • KeePassXC ausprobieren
  • Einbettung:
    • Lernen über Inhalte zu reflektieren
    • Auftreten im Umgang im Internet (was zeige ich?) und Management von Identitäten

Geldsysteme

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Pawlowscher Hund, Mythos
    • Marx: Gebrauchswert, Tauschwert, eBay, Tankstelle, Big Maple Leaf
    • Was ist Geld? Woher kommt Geld?
    • Geldsysteme: Buchgeld, Giralgeld
    • Kryptographie
    • Blockchain
    • Welche Rolle könnten Cryptowährungen in der Zukunft spielen?
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung:
    • TODO

Künstliche Intelligenz

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • Was ist Intelligenz?
    • Spiegeltest
    • räumlich und zeitlich versetzt zu denken
    • klassische Algorithmen, wissensbasierte/lernende Algorithmen
    • KI wird uns dazu bringen mehr über uns selbst nachzudenken
    • Intelligenz ist eine Festlegung wie Planeten
  • Hausaufgabe: keine

Geographie

OpenStreetMaps

  • Umfang: 1 UE
  • Vorbereitung: keine
  • im Unterricht:
    • OpenStreetMaps
    • Sprachanalyse mit Overpass-Turbo
    • WikiData
    • Was ist die jüngste Stadt in Deutschland?
  • Hausaufgabe: keine
  • Einbettung:
    • TODO

Unterrichtsplan

  1. Montag
    1. (D) Schrift und Textgestaltung (Markdown für Manuskripte)
    2. (M) Rechnerarchitektur und Netzwerke
    3. (P) Datenfreiheit und Nutzungsrechte (Lizenz für Manuskripte, Matrix)
  2. Dienstag
    1. (D) Schrift und Textgestaltung + Gedichtbesprechung
    2. (M) Binärzahlen
    3. (P) Verbote und Selbstregulierung (letzte UE, damit Raum zum Nachdenken)
  3. Mittwoch
    1. (G) OpenStreetMap
    2. (D) Wörterbücher
    3. (P) Identität und Respekt
  4. Donnerstag
    1. (D) Gedichtbesprechung
    2. (M) Maßeinheiten
    3. (P) Geldsysteme
  5. Freitag 1. 1.
    1. (M) Statistik + Evalutation